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  23.06.2014
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Übermittlung der Bilanz ab 2013 an das zuständige Finanzamt zwingend in elektronischer Form

Die ab diesem Jahr zwingend durchzuführende elektronische Übermittlung der Bilanz ist ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft, der dem zuständigen Finanzamt Plausibilitätskontrollen erleichtern und einen automatisierten Datenabgleich ermöglichen soll. Bilanzierende Unternehmen und Unternehmer müssen daher ihre Daten für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, elektronisch an das zuständige Finanzamt übermitteln. Das heißt ab dem Veranlagungszeitraum 2013 sind somit alle bilanzierenden Unternehmen unabhängig von Rechtsform und Größe hierzu verpflichtet. Wir haben uns selbstverständlich frühzeitig auf diese Änderung eingestellt, so dass wir alle fachlichen sowie technischen Grundlagen mithilfe unseres Software-Anbieters DATEV geschaffen haben, um Ihre Bilanz reibungslos an die Finanzverwaltung übermitteln zu können.

Um am Verfahren zur elektronischen Übermittlung der Bilanz teilnehmen zu können, muss uns aus haftungstechnischen Gründen zwingend eine von Ihnen unterschriebene Teilnahmeerklärung zur Übermittlung der E-Bilanz vorliegen, da wir ohne Ihr Einverständnis keine Daten elektronisch weitergeben dürfen. Die Teilnahmeerklärung werden Sie in Zukunft nach Erstellung des Jahresabschlusses von uns in der von Ihnen gewählten Form der Korrespondenz vorab mit der Bitte um Unterschrift erhalten. Sobald uns diese vorliegt, werden wir Ihre Bilanz selbstverständlich umgehend an die Finanzverwaltung übermitteln. Wir möchten Ihnen diesbezüglich mitteilen, dass die Teilnahmeerklärung nur einmalig auszufüllen ist und diese bis zu Ihrem Widerruf unbegrenzt gültig ist, so dass dieser Arbeitsschritt nur im ersten Jahr der Übermittlung anfällt.

Des Weiteren müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass uns durch die Übermittlung der E-Bilanz zusätzliche Kosten entstehen, da wir uns für die Übermittlung unseres Software-Partners DATEV bedienen müssen. Diese Kosten uns von unserem Software-Partner berechneten Kosten müssen wir zukünftig an Sie weiterbrechnen. Sie erhalten daher künftig pro Veranlagungsjahr eine gesonderte Rechnung über die Kosten zur Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung. Wir möchten Sie daher bitten, diese Kosten in Zukunft bei Ihrer Planung zu berücksichtigen und bitten um Verständnis.


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